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Karl has the Blues – 29.11.19

Der neue Alte: aus Blues im Werkhof wird Karl has the Blues

 

 

im Kulturbistro Karl Schenk, Spitalgasse 4 (2. UG), 3011 Bern

 

19:30 – 20:30 Crashkurs Blues Dance

(ohne Anmeldung und kein*e Tanzpartner*in nötig)

 

21:00 Menic live

 

danach Blues DJs

 

Eintritt Kollekte

 

 

 

 

 

Über Menic:

 

Nach jedem Lied stürmischer Applaus. Der Mann auf der Bühne derweil trägt Cowboyhut und -stiefel, ein weisses Hemd unter einer schwarzen Weste, der blonde Bart ist ein wenig schütter. Menic heisst er und singt mit einer jungen Tom-Waits-Stimme vom Leben unterwegs, von verflossener Liebe, verzweifeltem Kummer und einer Freiheit, die es nur auf endlosen Highways gibt.

Menic ist in Bern geboren. Weil aber sein Vater sich anno dazumal in den USA beruflich niederlassen wollte, verbrachte er einen Teil seiner Kindheit in der Nähe von Boston. Heute lebt er wieder in Bern, verdient seinen Lebensunterhalt als Lehrer und ist spätestens seit 2012 mit seinem Voodoo-Rhythm-Debütalbum «Railroad Blues Anthology» immer wieder Gast auf europäischen Bühnen. Er hat etwa bei Zeno Tornado, The Dead Brothers, Mama Rosin oder Delaney Davidson gespielt. Und er tritt regelmässig mit Lady Gomorra auf.

Sein Debütalbum ist, wie es der Titel schon sagt, eine Art Reise entlang dem Country-Blues. Mal ist Americana, mal Bluegrass zu hören, Hillbilly auch, sogar Folkstücke mit irischen Flöten und Delta-Blues mit punkigem Einschlag. Menic spielt Gitarre, Banjo, Mandoline und Violine. (Martin Burkhalter, BZ, 10.6.19)

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